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Assassin´s Creed III - Freedom Edition - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 1
Maximale Punktzahl: 10
Minimale Punktzahl: 10
Leserwertungsschnitt: 10
10
 
 Über Leserwertungen
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Leserwertung von IJSta
[05-12-2012 15:18] 
Die Freedom Edition war von meiner Seite aus, das Geld wert. 100 Euro sind viel, aber wenn ich bedenke das ich bei der 70 Euro nur eine Metallmünze bekommen hätte, war mir klar das die Connor Statue mich eher ansprechen würde.

Meine Lesewertung bezieht sich nur auf den Story Mode:

Nach 35 Stunden Spielzeit habe ich den Story durchgespielt, naütrlich ist die Hauptstory kürzer, aber wenn man gerne Sidequests und die Welt erkunden will sowie ich, sind 30 Stunden in Ordnung, wobei ich gerade mal 85 Prozent des Spiels absolviert habe. Also falls man alle Nebenmissionen machen, könnte sich die Spielzeit auf locker über 40 Stunden ziehen.

Assassins Creed 3 spielt während der Amerikanischen Revolution und dem Unabhängigkeitskrieg im 18. Jahrhundert. Der Protagonist heißt Connor Kenway und ist halb Europäer-und halb Indianer.

Nicht-Kenner der AC-Serie erhalten gleich am Anfang eine kleine Einleitung ala Was bisher geschah, da die Story doch sehr komplex ist. Die Story hat schon am Anfang eine große Überraschung parat und später spielt man den jungen Connor in seiner Kindheit und im Laufe der Geschichte landet man bei den Assassinen.

Man wird man nicht gleich in das kalte Wasser geworfen, sondern mit jeder Mission erhält man einen besseren Einblick auf die neuen Waffen und Fähigkeiten von Connor.

Die wesentlichsten Neuerungen von AC3 sind:

Connor ist in der Lage über Bäume zu klettern und kann von Baum zu Baum klettern, aber nicht jeder Baum ist dafür geeignet und mit der Zeit erkennt man das von selber.

Connor kann während dem Laufen, Personen töten

Man kann in der Wildnis Tiere jagen und es häuten (Elche, Rehe, Leoparden, Waschbären, Hasen und Bären). Die Qualität der Pelze und Häute der Tiere unterscheiden sich, je nach dem mit welchen Waffen man das Tier getötet hat. Es ist auch möglich Fallen mit Köder aufzustellen und während man die Welt erkundet, wird man benachrichtigt, dass die Falle ein Tier erwischt hat.

Mit Schusswaffen erhält man die schlechteste Qualität und mit der Versteckten Klinge und Bogen, die höchste Qualität. Diese Waren kann man verkaufen, um ein bisschen Geld zu verdienen.

Wenn man bestimmte Nebenmissionen absolviert, ziehen Siedler zu deinem Land und mit der Zeit, wird es eine große Siedlung. Für mich war es interessant, dass jeder Siedler seine eigene Geschichte hatte und man Sie mit jeder Mission immer besser kennenlernt. Die Siedler sind aber nicht nur Dekoration für die eigene Siedlung, bei Ihnen kann man auch Ressourcen kaufen um bestimmte Dinge herzustellen (eigene Munition, Pfeile,) und diese Waren kann man dann für einen höheren Preis weiterverkaufen.

Um wer mal keine Lust das Jagen und Handeln mit Waren hat, setzt seine Kapitänsmütze auf und steuert sein eigenes Schiff an der Ostküste Amerikas um gegen andere Schiffe zu bekämpfen oder Händler zu beschützen. Das Schiff kann man noch verbessern, um es zu einem Schlachtschiff zu bauen.

Weiteres ist endlich möglich mit Desmond Miles eigene Missionen zu spielen und die modernen Templer begegnet.

Fazit: Jeder Liebhaber von Open-World Spielen und Fan der Serie sollte es mal ausprobieren, da es meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat.

Abgesehen von den paar Grafikbugs und Systemabstürzen meiner PS3, (passiert bei jedem Spiel das ich zocke) bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel, auch wenn das Ende seltsam ist.
  10 / 10

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