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Fallout 3 - Leserwertungen

 Leserwertungs-Überblick:
Leserwertungen vorhanden: 9
Maximale Punktzahl: 9.5
Minimale Punktzahl: 6.7
Leserwertungsschnitt: 8.8
8.8
 
 Über Leserwertungen
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Leserwertung von TheARchitect-
[16-12-2013 14:52] 
Elder Scrolls in einem postapokalyptischen Endzeitszenario. Wie gehabt spielt man (vorzugsweise) aus der Egoperspektive und stapft durch eine gigantische, atmosphärische und offene Welt, erledigt Haupt- und Nebenquests, erkundet Orte, lootet, levelt und gestaltet sich so sein ganz individuelles Abenteuer.

Nur dass man hier im Gegensatz zu Elder Scrolls nicht mit Schild und Schwert durch eine Fantasy-Welt streift sondern mit Schusswaffen durch ein zerstörtes und von Mutanten und Banditen bevölkertes Zukunfts-Washington DC.

  9 / 10
Leserwertung von Shapiro576
[04-09-2010 14:06] 
Das nenne ich Endzeitszenario. Fallout 3 ist groß - riesig - mächtig. Ein Rollenspiel, das einfach sehr viel Zeit in anspruch nimmt. Die Welt ist gigantisch und man trifft immer wieder auf neue Gegner und Aufgaben. Für mich ist Fallout 3 eins der besten Spiele des Jahres 2009.
  9,1 / 10
Leserwertung von FliX
[01-05-2010 13:06] 
super dichte athmosphere.

klasse technische umsetzung, spannend inszeniert!

so sollte ein endzeit rpg sein :)
  9,5 / 10
Leserwertung von yagami light
[09-04-2010 9:59] 
Macht man sich erstmal mit der Spielmechanik vertraut, bekommt man mit Fallout 3 das wohl umfangreichste Spiel 2009. Neben der Haupthandlung, die ohne teifgründige Story daherkommt, bietet das Spiel Unmengen an erkundbaren Orten und Sideqests. Letztere sind, sofern man sich auf diese einlässt, sehr abwechslungreich und sorgen für enormen Langzeitspaß.

Allerdings gibt es auch negative Kritik meinerseits, wie die ziemlich mittelmäßige Hauptstory, die ein paar Logikfehler aufweißt, eine durchnittliche Grafik sowie ab und an auftretende Spielfehler.

Im Großen und Ganzen lässt sich aber sagen, dass Fallout 3 noch zu den großen Spielen 2009 gehört.

Story: 6,5

Gameplay: 8,5

Grafik: 7,5

Sound: 7,5

Dauerspass: 9,5
  8,5 / 10
Leserwertung von Foxxx
[17-12-2009 17:31] 
Ich habe Fallout 3 lange Zeit im Regal liegen sehen und habe es weitestgehend ignoriert. Ein West-RPG in einem postapokalytischen Szenario. Eigentlich nicht wirklich mein Ding. Doch irgendwie haben mich die guten Tests doch dazu verleitet, das Spiel zu kaufen.

Ich wurde nicht enttäuscht! Fallout 3 war seit langer langer Zeit mal wieder ein Spiel was mich wirklich Tage und Nächte beschäftigte. Da ich bereits The Elder Scrolls Oblivion besitze, war ich mit der Mechanik auch direkt vertraut. Die Story ist nicht wirklich sehr interessant, aber die ganzen Missionen und die Spielewelt an sich, so karg und leblos sie im ersten Moment erscheint, sind absolut spitze. Es gibt wirklich überall im potapokalyptischen Washington DC etwas zu entdecken und überall findet man tolle und abwechslungreiche Missionen die süchtig machen.

Ich gebe zu, dass man in den Ersten Minuten/Stunden des Spiels etwas durchhaltevermögen zeigen muss. Ist aber einmal ein erster moderater Levelaufstieg geschafft, kann man weiter in die Welt vordringen und auf Entdeckungstour gehen. Dann wird man auch für den etwas lahmen Anfang voll entlohnt.

  9 / 10
Leserwertung von signature88
[14-12-2009 23:59] 
Bin ich GUT oder BÖSE

Die Vorstellung an einen Atomkrieg ist wirklich mehr als beängstigend. Seit 1997 versucht Interplay dieses Szenario dem Spieler auf düstere Art und Weise näher zu bringen und zwar mit dem Spiel: Fallout. Damals war ich schon ziemlich süchtig nach diesem Rollenspiel, was wirklich viele Möglichkeiten geboten hat. Obwohl man ja damals ziemlich viele Abstriche bei der Grafik machen musste, drückte es nicht den Spiel-Spaß, sich dennoch durch das Ödland zu kämpfen...

und dann sah ich einen Trailer von Fallout 3

Ja, klar, dass ich das Spiel sofort haben musste. Koste es, was es wolle. Bei Hitmeister habe ich dieses Spiel dann sogar für unter 39,00 Euro bekommen. Allerdings gibt es verschiedene Versionen.

Deutsche Version - Cut ( das ist diese hier )

Deutsche Version - Uncut ( das ist diese hier nicht *gg* )

Englische Version - Uncut

Ich muss erst noch geboren werden

Die Entwickler haben mitgedacht. Auch die Weiblichen Zocker wollen sich ja irgendwie mit der Spielfigur identifizieren. Deswegen werden wir nach unserem Geschlecht gefragt. Weiblich. Ganz klar. Der Held in diesem Spiel ist weiblich. Wir dürfen uns noch einen Namen geben und schon beginnt die anstrengende Geburt. Geboren in einen düsteren Ort. Die Vault 101. Ein Bunker, der trostloser nicht hätte sein können. Doch er bieten Schutz vor der Atomstrahlung. Und den Wesen, die dort vor den Toren irren. Niemand kommt rein und niemand wird die Vault je verlassen können.

Nach "drei Jahren" werden wir erst einmal mit unseren Grundfunktionen vertraut gemacht. Wir bewegen uns als Kleinkind im Laufstall hin und her. Dann vergehen wieder einige Jahre und wir müssen uns für ein Erscheinungsbild entscheiden. Hier kann man einige Dinge an sich verändern.

Haare ( Frisur, Farbe usw. )

Haut

Nase

Mund

Augen usw ...

An unserem Geburtstag bekommen wir dann unseren wichtigsten Gegenstand, der uns durch das ganze Spiel begleiten wird. Nämlich unser PIPBOY.

Was ist der PIPBOY

Dieses Gerät sitzt an unserem Handgelenk und hier erfährt man nicht nur die Uhrzeit und das Datum. Wir bekommen auch eine Weltkarte zu sehen, die es uns einfach macht, uns hier fortzubewegen. Auch die Waffen, die man im Spiel kauft, findet oder den Leichen abnimmt, befinden sich hier. Auch andere Gegenstände werden hier untergebracht. Dazu gibt es auch einen Radiosender, der später im Spiel auch noch eine wichtige Rolle spielen wird. Auch informiert uns der Pipboy über die Strahlenstärke und unseren Gesundheitszustand. Sehr praktisch und ziemlich einfach zu bedienen, dieser Pipboy.

Wir verlassen diesen schrecklichen Ort (GRAFIK)

Kaum öffnen sich die Tore der Vault 101, bekommt man einen Eindruck von diesem Ort. Ich muss gestehen, ich war sehr erstaunt und irgendwie zugleich auch ziemlich erschrocken über dieses Ödland. Die unglaubliche Weite, in diesem Spiel ist wirklich einfach nur genial. Die Sonne steht hoch am Himmel und wirft einige Strahlen in unser Gesicht.

Ich war sehr beeindruckt, von der Größe des Ödlands. Wir können uns an jeden Ort bewegen und viele neue Orte entdecken und natürlich bekommt man so auch ziemlich viele Aufgaben, die es dann zu lösen gibt. Die Supermutanten und andere Wesen bewegen sich ziemlich flüssig in diesem Spiel und auch an ihrem Aussehen, wenn auch manche sehr hässlich waren, gibts nichts zu meckern.

Der Tag und Nachtwechsel verleiht dem Rollenspiel nochmals mehr Atmosphäre. From dusk till dawn. Ich bevorzugte es, mich aber bei Tageslicht durch das Ödland zu kämpfen. Es gibt auch einen Fluss, der durch das Ödland fließt. Natürlich ist auch dieser verstrahlt, aber er macht einen sehr realistischen Eindruck und funkelt im Sonnenlicht. Kann, wenn man etwas Strahlenresistent ist, auch durchgeschwommen werden.

Kurz gesagt: Das Ödland hat mich sehr beeindruckt

Das Kampfsystem, Waffen und Gegner

Im Ödland trifft man auf so manchen Feind, der vernichtet werden will. Man sucht sich im Pipboy eine Waffe aus, noch schnell nachschauen, ob für diese Waffe genug Munition da ist und schon kann der Kampf beginnen. Je nach dem ob wir uns für eine Nahkampfwaffe, wie Baseballschläger, Hammer usw. oder für eine Schusswaffe, 10 m Pistole, Sturmgewehr usw. entschieden haben, halten wir einen bestimmten Abstand zu unserem Gegner. Entweder zielen wir manuell und schießen oder schlagen diesen dann tot oder wir bekämpfen diesen mit einem gezielten Schuss oder Schlag. Dazu wählen wir dann noch die Stelle, an dessen Körper aus, die wir treffen wollen. In diesem Modus kann man sooft schießen oder zuschlagen, wie es die Aktionspunkte ( Rechts unten ) zulassen. Irgendwann ist die Leiste leer, lädt sich jedoch wieder allein auf oder es kann natürlich mit Drogen nachgeholfen werden.

Es gibt so unglaubliche viele Waffen. Vom Plasmagewehr bis hin zu einer Minigun. Raketenwerfer und sämtliche Granaten. Die meisten benötigen Munition. Diese findet man in Munitionskisten oder bei Gegnern oder natürlich auch bei Händlern. Nicht jede Waffe lässt sich so einfach bedienen. Um so größer - um so schwerer die Trefferquote. Was ich auch noch ziemlich gut finde, beim Nachladen und wenn man auch der Egoperspektive spielt, kann man zusehen. Jede Waffe wird anderst geladen und entsichert. Und holt man den großen Raketenwerfer hervor, gerät man erst mal ins Straucheln.

Die Gegner sind im Ödland auch zahlreich vertreten. Vom Supermutant, bis zur kleinen Ödlaus. Aber die Ghule fand ich irgendwie am besten. Die haben mich doch in eine ziemlichen Angstzustand versetzt. So allein, in der U-Bahn- Station und plötzlich rennt so ein irrer Ghule schreiend auf einen zu. Und natürlich gibt es hier auch die bekannten Raiders. Viel Ketten, Leder und immer einen doofen Spruch drauf. Die Gegner lassen sich nicht alle gleich schnell vernichten. Manche haben Schutzkleidung an und natürlich haben auch diese Waffen. Also hier ist Taktik geboten und immer schön in Deckung gehen.

Was macht man den lieben langen Tag im Ödland so

Mein Tipp. Sicher ist es toll, wenn man seine Aufgaben erledigt und so dem Ziel, Wasser von der Strahlung zu befreien, immer näher kommt. Aber im Ödland gibt es noch viel mehr zu sehen und es wäre schade, wenn das Spiel durchspielt ist und so viele Orte bleiben ungesehen

Es gibt verschiedene Orte im Ödland, die es zu erforschen gibt. Hier trifft man auch mal einen Händler, der Waffen hat. Die Währung im Ödland, sind Kronkorken. Ja, richtig. Flaschendeckel. *gg* Mit diesen kann man alles kaufen. Vom Eintopf, bis hin zu Putzmittel. Es kann getauscht, gekauft, gestohlen und gefunden werden. Wir können uns aber auch in eine Bar schmeißen und uns mit Drogen voll dröhnen oder einfach nur einen leckern Brahimspieß essen.

Immer wieder treffen wir auch auf Computersystem, die man knacken muss. Das sieht erst ganz verwirrend aus, ist aber sehr leicht, das System zu knacken. Dazu benötigt man erst Erfahrungspunkte, um sich überhaupt in das System einzuhacken. Dann benötigt man einen Zettel und Stift und schreibt sich das erste Wort auf, das wir anklicken können. Rechts wird gezeigt, wie viele Buchstaben stimmen. Dann sucht man sich weiter im Wörterwirrwarr das passende Passwort aus. Vier versuche - Schafft man dies, bekommt man wieder Erfahrungspunkte.

Um so mehr Punkte, um so besser die Fähigkeiten. Hat man einige Erfahrungspunkte gesammelt, durch erfolgreichen Diebstahl, Totschlag, Knacken eines Safes usw. steigt man ein Level höher. Dann kann man immer Erfahrungspunkte verteilen. Entweder, dass man besser mit Waffen umgehen kann oder man die Leute besser beeinflussen kann. Wie man eben möchte.

Ich war in diesem Spiel ein Engelchen

Immer muss man Entscheidungen treffen, die sich auf unseren Charakter auswirken. Einigen Menschen muss man helfen, wenn man dies tut, bekommt man Charismapunkte. Man kann natürlich auch alles und jeden vernichten. Außer an dem Ort, wo die Kinder leben, dort darf man keine Waffe ziehen. Nicht, dass ich es probiert hätte.. *gg*

Mein Fazit

Eines der besten Rollenspiele für die PS 3, wie ich finde. Das Spiel bietet so viele Möglichkeiten, die würden hier den Rahmen sprengen. Es macht aber unglaublich viel Spaß, im Ödland Erfahrungspunkte zu sammeln, seine Figur zu verbessern und so einen bessren Level zu erreichen. Auch die Story um das Spiel finde ich einfach sehr gelungen. Und ich hoffe, dass es bald einen weiteren Teil geben wird.

  9,1 / 10
Leserwertung von Dracondas
[14-12-2009 10:41] 
Fallout 3 ist ein Hammergame. Super Story, tolle RPG anleihen und sehr schön gezeigte Welt. Der Protagonist wirkt etwas leblos und hölzern aber die Entscheidungen die man treffen kann lassen den Titel definitv selbst nach mehrmaligen durchspielen nicht langweilig werden
  9,4 / 10
Leserwertung von Cly Wolf
[07-06-2009 17:22] 
Konnte den Hype um das Spiel nie verstehen und nach dem Anspielen auch nicht.
  6,7 / 10
Leserwertung von Zelos
[03-12-2008 2:18] 
(Ungeschnittene PC-Version mal wieder)

Ein wirklich tolles Bethesda-Werk. Nach dem Oblivion-Desaster gibts endlich wieder eine beseelte und durchdachte Rollenspielwelt. Dabei kann man das Spiel auf 2 Arten durchspielen; eine kurze und eine Lange. Entweder man folgt der Hauptstory, die sowohl unterhaltsam als auch Abwechslungsreich ist. Nach circa 12-15 Stunden hat man dann ein Atmosphärisches und packendes Rollenspiel durchgespielt. Oder man vertieft sich in die Nebenmissionen und beschäftigt sich für WOCHEN mit dem Ödland. Es gibt so viel zu sehen und noch viel mehr zu tun. So tot und verstrahlt das Ödland auch sein mag; es ist ein wunderbar einzigartiges Setting in dem es soviel zu entdecken gibt. Ödes Ödland? Not. Ich hab mich erstmal der Hauptstory gewidmet und finde insbesondere die Wendungen zum Schluss unterhaltsam. Verbesserungswürdig sind aber die Abstürze des Spiels und die Animationen der Menschen und Kreaturen. Außerdem ist das Splatterverhalten fragwürdig.. man schießt auf den Kopf, aber die Beine fliegen ebenso weg wie der Kopf... naja, dafür hats nen (wenn auch ungewollt) lustigen Effekt :D . Der Cut-Version würde imo einiges an Atmosphäre des Spröden Ödlands fehlen. Die Überlenden sind alles brutale Barbaren und das würde ohne Splatter kaum rüberkommen, drum zieht einen Punkt für die Deutsche Version ab.

Eines der wichtigsten Spiele 2008.
  8,8 / 10

Regeln der Leserwertungen:
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