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AC:Brotherhood - Da Vincis Verschwinden (Xbox 360)

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 Spiel-Infos: AC:Brotherhood - Da Vincis Verschwinden (Xbox 360)
Assassin´s Creed: Brotherhood Boxart Name: AC:Brotherhood - Da Vincis Verschwinden (Xbox 360) (PAL)
Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 18. November 2010
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1 (Einzel); 6-8 (Multi)
Features:
keine

Dieser Test basiert auf der Xbox 360-Version. Kleinere Abweichungen im Vergleich zur entsprechenden PlayStation 3-Fassung sind deshalb nicht völlig ausgeschlossen.



Nachdem Ubisoft für Assassin’s Creed: Brotherhood mit den Animus Projekt-Updates bereits zwei kostenlose Multiplayer-Erweiterungen veröffentlicht hat, schicken sie sich mit dem neuesten, 800 Microsoft-Points bzw. 9,99 Euro schweren Add-On “Da Vincis Verschwinden” an, die Herzen der Leute zu erobern, die lieber alleine der Assassinenhatz frönen.

Immer etwas zu tun
Dabei schließt “Da Vincis Verschwinden” inhaltlich an die Geschichte des Hauptspiels an. Nachdem Ezio Auditore da Firenze die Borgia aus Rom vertrieben und den Edenapfel an einem sicheren Ort versteckt hat, erfährt er, dass sein Freund Leonardo da Vinci in Gefahr ist. Die Hermetiker, eine gefährliche Sekte, die ihn entführt haben, sind auf der Suche nach dem versteckten Wissen eines antiken Tempels, mit dessen Hilfe sie die Welt beherrschen wollen. Da Leonardo ebenfalls auf der Suche nach diesem Tempel war und kurz vor Vollendung seiner Forschungen stand, wurde er für sie interessant. Damit ihr ihn nun retten könnt, müsst ihr Leonardos Hinweisen folgen, die er in seinen Bildern versteckt hat und die auf den Fundort des Tempels hindeuten.
Spielerisch und technisch alles beim Alten
Der neue Inhalt erweitert das Spiel zwar um einige neue Missionen, die jedoch nichts Neues bieten. Die Sprung- und Kampfpassagen wirken altbekannt, sind aber immer noch hochklassig. Da neue Waffen oder Fähigkeiten Ezios Mangelware sind, werden sich Assassinenveteranen sofort heimisch fühlen, aber enttäuscht sein, dass nichts Neues hinzugefügt wurde. Auch technisch hat sich verständlicherweise nichts getan. Die ärgerlichen Mängel wie Tearing, die Kollisionsabfrage oder sichtbar nachladende Texturen sind immer noch vorhanden, stören aber nur marginal. Die deutsche Sprachausgabe ist dagegen wieder sehr gut gelungen und steht der englischen in nichts nach.
 Autor:
Frank Ziegler
Testbericht
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Leserwertung:
8.6