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Blades of Time

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 Spiel-Infos: Blades of Time
Blades of Time Boxart Name: Blades of Time (PAL)
Entwickler: Gaijin Entertainment
Publisher: Konami
Erhältlich seit: 15. März 2012
Genre: Action
Spieler: 1 (offline); 2-4 (online)
Features:
keine
X-Blades begeisterte Hack 'n' Slay-Fans bereits 2009 auf den Heimkonsolen, auch wenn es gleichzeitig einige kritische Stimmen gab, und daher ist es auch nicht ganz so verwunderlich, dass ein spiritueller Nachfolger in Form von Blades of Time entwickelt wurde. Erneut ist Gaijin Entertainment für das neue Abenteuer von Ayumi verantwortlich und Konami veröffentlichte den Titel sogar direkt zum Budgetpreis. Doch nicht nur wegen dem tollen Preis-/Leistungsverhältnis ist Blades of Time einen Blick wert...

Gereifte Schatzjägerin
In der Rolle der deutlich erwachsener als im Vorgänger wirkenden Ayumi, einer begabten Schatzjägerin mit Fähigkeiten im Bereich Handwaffen und Schwertern, verschlägt es euch auf eine mysteriöse und zugleich gefährliche Insel von der ihr flüchten müsst. Doch die Insel bietet nicht nur viele Schätze, sondern ist auch Heimat einer bösen Chaos-Magie. Den Spieler erwarten dabei Geheimnisse inklusive Spezialkräfte und Fähigkeiten, die sich Ayumi aneignen kann. Während ihrem Abenteuer muss sie sich den Inseleinwohnern stellen und einen Weg finden Fallen zu umgehen, um sich letztendlich wieder von der Insel zu befreien. Die Story von Dragonland ist dabei ziemlich mickrig ausgeführt und dient eher als Mittel zum Zweck. Wer sich für die größtenteils irrelevante Story interessiert, der kann sie sich allerdings in Audiobooks zu Gemüte führen. In guter alter Bayonetta-Manier kämpft ihr euch mit Ayumi durch lineare Gegenden und schaltet von Abschnitt zu Abschnitt Fähigkeiten nach Wahl frei oder verstärkt sie nach Wunsch. Nach jeder Aneignung müsst ihr die neue Fähigkeit erst einmal üben bevor ihr sie einsetzen könnt und dieser Punkt ist auch der einzige Faktor, bei dem der Flow vom Gameplay etwas flöten geht. Abgesehen davon kann man meistens in Windeseile durch die recht simpel strukturierten Gänge huschen und nur manchmal werden euch Hürden in den Weg gestellt, die dann ungewohnt komplex aufgebaut sind, sodass man gerne mal hängen bleibt. Vor allem die Bossfights haben es teilweise in sich und hier hätten wir uns ähnlich wie beim Hängenbleiben gewünscht Tipps zu erhalten.
 Autor:
Dominic Ruthardt
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-