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BlazBlue: Calamity Trigger

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 Spiel-Infos: BlazBlue: Calamity Trigger
BlazBlue: Calamity Trigger Boxart Name: BlazBlue: Calamity Trigger (PAL)
Entwickler: ARC System Works
Publisher: Aksys Games
Erhältlich seit: 02. April 2010
Genre: Beat 'em Up
Spieler: 1-2
Features:
keine
Das Beat‘em Up-Genre ist seit geraumer Zeit nur noch in die Nische versunken. Lediglich bereits bekannte Serien wie Tekken, Street Fighter, Soul Calibur oder Virtua Fighter schaffen es sich einigermaßen gut zu verkaufen. Doch selbst diese Reihen haben längst ihren Zenit überschritten. Arc System Works versucht nun mit BlazBlue: Calamity Trigger die letzten verbliebenen 2D-Fans zu erreichen. Ob das Spiel überhaupt eine Chance hat in diesem schweren Markt zu bestehen, könnt ihr in unserem Test lesen.

Jagd auf BlazBlue
Vor langer Zeit war die Menscheit kurz vor der Auslöschung durch den „Black Beast“, eine Kreatur des Dunkeln. Die Welt wurde jedoch von sechs mutigen Helden gerettet, welche zaubern konnten. Sie halfen der Menscheit „Ars Magnus“, eine Fusion aus Zauber und Technologie zu machen, um das Biest ein für allemal zu besiegen. Nach der Schlacht wurde das „Novus Orbis Librarium“, kurz auch NOL, gegründet, um mit dieser neuen Macht die Welt zu regieren. Dies führte jedoch zu einer immer größer werdenden Kluft in der Gesellschaft zwischen denjenigen, die Ars Magnus benutzen und denen, die es nicht konnten. Schließlich kam es zum großen Ikaruga Bürgerkrieg, in der die Ikaruga Union gegen die NOL rebellierten. Nach blutigen Kämpfen regierte die NOL mit noch härterer Gewalt und verhängte gegen jeden der Widerstand zeigt die Todesstrafe.

Viele Jahre nach diesen Ereignissen zerstörte der Rebell „Ragna the Bloodedge“, auch als „Grimreaper“ bekannt, eine Abteilung der NOL. Ragna wurde sofort mit dem höchsten Kopfgeld aller Zeiten versehen. Darüber hinaus besitzt er eine äußerst mächtige Form des Ars Magnus, welche als „Azure Grimoire“ oder auch „BlazBlue“ bekannt ist. Deshalb ist er für viele Kämpfer nicht wegen des Kopfgeldes ein wichtiges Ziel. Die Vorgeschichte wird dabei in einem schick gemachten Anime-Film präsentiert, während alles danach in Standbildern und gesprochenem Text präsentiert wird. Positiv dabei ist, dass man zwischen einer englischen und japanischen Fassung wählen kann. Deutsche Texte und Sprachausgabe ist gar nicht vorhanden. Wer also kaum die englische Sprache verstehen kann wird in diesem Spiel wenig von der Story erfahren.
 Autor:
Mehmet Karaca
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-