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Moto GP 10/11

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 Spiel-Infos: Moto GP 10/11
MotoGP 10/11 Boxart Name: Moto GP 10/11 (PAL)
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Erhältlich seit: 18. März 2011
Genre: Racer
Spieler: 1; 1-27 (online)
Features:

Moto GP gehört zu der mittlerweilen kleinen Schar an Lizenzen, die nicht von Electronic Arts entwickelt wird. Verständlich, da sich im Vergleich zu FIFA oder Madden keine allzu große Käuferschaft findet und die Spiele nur von wirklichen Fans gespielt wird. Für die alljährige Motorrad-Action zeichnet sich übrigens das japanische Unternehmen Capcom verantwortlich. Ob Capcom mit Moto GP 10/11 einen Hit gelandet hat, könnt ihr in unserem Test lesen.

WM oder Karriere?
Kurz nach dem Introscreen stellt man sich die Frage: Was soll ich zuerst angehen? Da wäre zum einen eine normale Weltmeisterschaft, natürlich in allen drei Klassen. Das heißt 125ccm, Moto2 und Moto GP, die höchste Motorrad-Klasse. In diesem Modus absolviert ihr eine ganze Saison, welche 18 Rennen beinhaltet. Natürlich dürfen pro Rennwochenende ein Freies Training und das Qualifying nicht fehlen. Fans von Motorrad-Rennen werden hier wohl ihren Spaß haben, doch alle anderen fahren wohl eine Saison und umgehen diesem Modus dann. Für den eigentlichen Spaß sorgt nämlich ein anderer Modus.
In der Karriere könnt ihr einen eigenen Fahrer erstellen, wobei man eigentlich nur den Namen sowie die Farben des Overalls und des Motorrads bestimmen kann. Hier startet man logischerweise in der untersten Rennklasse und muss sich durch viele Siege erst in die höheren Klassen rein fahren. Wie man es von einem Karrieremodus erwartet, gibt es eine Menge an verschiedenen Features wie das Zusammenstellen eines Forschungsteams, um Upgrades für das Motorrad zu erlangen. Ein PR-Team für die Sponsoren darf natürlich auch nicht fehlen. Am Anfang hat man jedoch noch nicht allzu viele Möglichkeiten und muss erst im Ruflevel steigen. Erfahrungspunkte erhalten Spieler, wenn sie während eines Rennwochenendes in allen drei Sessions eine möglichst hohe Note erhalten. Gute Noten verdient man sich, indem man zum Beispiel die richtigen Bremspunkte verfolgt oder einen Sektor ohne einen Fehler befährt. Für Kollisionen oder wenn man überholt wird gibt es einen kleinen Abzug. Am Ende einer Session wird dann zusammengerechnet und man erhält eine Note, die wiederum in Erfahrungspunkte verteilt wird.
 Autor:
Mehmet Karaca
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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