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Resident Evil: Operation Raccoon City

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 Spiel-Infos: Resident Evil: Operation Raccoon City
Resident Evil: Operation Raccoon City Boxart Name: Resident Evil: Operation Raccoon City (PAL)
Entwickler: Slant Six Games
Publisher: Capcom
Erhältlich seit: 23. März 2012
Genre: Shooter - 3rd Person
Spieler: 1-8
Features:
keine
Schon seit Jahren versucht die Resident Evil-Reihe seinen treuen Anhängern den ein oder anderen Angstschrei zu entlocken und Gänsehautmomente zu erzeugen. Doch gerade die letzten Ableger der Franchise konnten die Fans nicht so recht überzeugen - zu sehr bewegte sich Capcom weg von der einstweiligen Horrorbasis und verlagerte den Fokus der Reihe immer mehr auf die Action und weg von dem typischen Survival-Horror. Auch im neuesten Ableger, Resident Evil: Operation Raccoon City versucht Capcom wieder einen eigenen Weg zu gehen und bringt mit jeder Menge Action und einem Haufen Zombies einen Shooter auf den Markt, der ganz besonders im Multiplayer punkten soll - und ganz nebenbei auch ein klein wenig an Left 4 Dead erinnert. Ob Capcom dieses Experiment gelungen ist, das erfahrt ihr hier, in unserem GU-Test!
 
Willkommen zurück in Raccoon City!
Den Spieler verschlägt es also alsbald wieder in die bekannte Stadt Raccoon City, in der sich der T-Virus breit macht. Doch anstatt ein weiteres Mal mit aller Kraft zu versuchen die dunklen Machenschaften der Umbrella Corperation zu durchkreuzen, werden diesmal die Seiten gewechselt und man schlüpft direkt in die Haut eines Sicherheitsbeauftragten der Umbrella Corperation. Schon recht bald erhält man dann auch schließlich einen äußerst wichtigen Auftrag, direkt aus der Chefetage. Und zwar liegt es in euren Händen dem Forscher William Birkin den von ihm entwickelten G-Virus abzunehmen. Doch das Unterfangen verläuft letztendlich nicht wirklich ganz nach Plan: Statt dass er euch den Erreger freiwillig überlässt, injiziert er sich ihn selbst - und mutiert. Doch damit nicht genug - denn zu allem Übel breitet sich das Virus außerdem noch rasch über die Kanalisation aus und infiziert die Bewohner der Stadt. Während sich also nach und nach die Ansässigen in Bestien verwandeln, die nur noch dem Trieb nach Frischfleisch folgen, hat man nun die Aufgabe all das zu retten, was noch zu retten ist. Ganz wichtig - die Bevölkerung sollte natürlich um keinen Preis mitbekommen, was in den Laboren von Umbrella so vor sich geht. Die Firma ist sogar so versessen darauf, dass ihr den Auftrag erhaltet jegliche Beweise und auch Zeugen zu vernichten, die eventuell etwas gesehen haben könnten – man will ja schließlich weder dem Ruf noch der eigentlichen Macht der Firma schaden.

Zwar hört sich das ganze Szenario schon recht interessant an - wer jedoch noch nie Kontakt zu der Franchise hatte, wird hier erst einmal ins kalte Wasser geworfen. Großartige Details zur Hintergrundgeschichte fehlen fast völlig, Wer also Teil zwei schon einmal gespielt hat, der wird definitiv den ein oder anderen Déja-vù Moment erleben.
 Autor:
Barbara Bleier
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