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Sengoku Basara: Samurai Heroes

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 Spiel-Infos: Sengoku Basara: Samurai Heroes
Sengoku Basara: Samurai Heroes Boxart Name: Sengoku Basara: Samurai Heroes (PAL)
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Erhältlich seit: 15. Oktober 2010
Genre: Action
Spieler: 1
Features:
keine
Sengoku Basara: Samurai Heroes ist einer der wenigen typischen, japanischen Hack‘n‘Slay-Titel, die es außerhalb Japans schaffen, wenn man mal von der allseits bekannten Dynasty Warriors-Reihe von Koei absieht. Die Serie von Capcom ist im Mutterland schon mal sehr beliebt und vor allem dieser Teil hat sich sogar öfter verkauft als der aktuelle Dynasty Warrior-Titel. Ob es auch mit der Qualität passt, könnt ihr in diesem Test erfahren.

Wer die Wahl hat...
Eine wirkliche Hauptstory gibt es im Spiel nicht. Aufgabe ist es, mit einem gewählten Kriegsführer, Japan wieder zu einen. Dabei gibt es bis zu 16 Kämpfer und damit 16 Kampagnen, die allesamt durchgespielt werden können. Jedesmal wird Japan aus einer anderen Perspektive wieder vereint. Im Übrigen wird in der Dynasty Warrior-Serie das zerissene China wieder vereint. Man hat die Auswahl welches Level man als nächstes angehen will, wobei sich der weitere Spielverlauf in Form von anderen Levels ändert. Die Gebiete laufen immer nach dem Schema ab, erstmal Dutzende Gegner zu vermöbeln um dann am Schluss gegen den Boss des Levels anzutreten. Hört sich bisher wie eine Kopie der Konkurrenzserie aus dem Hause Koei aus, wenn wir jetzt aber zum Gameplay kommen werdet ihr feststellen, dass dem nicht so ist. So gibt es zwei Aktionsknöpfe mit denen man eine Reihe von verschiedenen Combos durchführen kann, sowie einen magischen Basara-Angriff, welcher erst aufgeladen werden muss. Zusätzlich gibt es die sogenannte „Heldenzeit“, welche ebenfalls aufgeladen werden muss und mit der man die Zeit verlangsamen kann um sehr viel Schaden anrichten zu können.

Werde stäker und stärker
Für jede geschaffte Mission gibt es Erfahrungspunkte, die meistens zu einem Levelaufstieg führen. Mit steigenden Level werden eure Lebenspunkte und andere wichtige Werte erhöht. Ist man ein leidenschaftlicher Rollenspieler, der gerne mal hier und da ein Level zu viel erhöht, kann das dazu führen, dass das Spiel etwas zu leicht wird. Neben Erfahrungspunkten werden nach und nach auch neue Fähigkeiten freigeschaltet, die man dann in den Schlachten einsetzen kann.
 Autor:
Mehmet Karaca
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-