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SingStar Made in Germany

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 Spiel-Infos: SingStar Made in Germany
SingStar Made in Germany Boxart Name: SingStar Made in Germany (PAL)
Entwickler: Sony Computer Entertainment Europe
Publisher: Sony Computer Entertainment Europe (SCEE)
Erhältlich seit: 06. November 2009
Genre: Musik & Rythmus
Spieler: 1-8
Features:
SingStore
Die SingStar-Reihe ist ein Phänomen. Seit das erste SingStar-Spiel auf der PlayStation 2 erschien, folgten ihm in jedem Jahr gleich mehrere Ableger. Dabei ist es egal, welchen Musikgeschmack man hat: Pop oder Rock, 80er oder 90er, Girlbands oder Boybands – alles ist vertreten. Selbst Editionen, die sich nur auf eine einzige Band konzentrierten gibt es mittlerweile zu kaufen. Mit dem Erscheinen der PlayStation 3 hat sich die Faszination um SingStar keinesfalls gelegt – im Gegenteil: Das Partyspiel ist dank SingStore und über 1.000 herunterladbaren Songs interessanter denn je. Doch auch wenn man sich jetzt einzelne Lieder kaufen kann, erscheinen noch immer SingStar-Ableger, die sich einem speziellen Thema gewidmet haben. So läuft der neuste Teil unter dem Motto: „Made in Germany“ und was für den einen sicherlich einen Alptraum darstellt, versetzt andere in Verzückung. So war es eben schon immer mit den verschiedenen SingStar-Editionen.  
 
Das A und O einer SingStar-Edition: Die Songliste
Wer SingStar schon einmal gespielt hat – und wer hat das nicht? – wird sich auch im neusten Teil direkt zurechtfinden. An der Menüführung hat man nämlich nichts geändert. Noch immer entscheidet man sich zunächst zwischen „Allein“, „Duell“, „Duett“ und „Üben“ für den gewünschten Spielmodi und dann kann es auch schon losgehen. Man navigiert mit Hilfe des Controllers oder auf Wunsch mit einer gut funktionierenden Sprachsteuerung (bei der man nur den Namen des Interpreten zu nennen braucht) durch die zur Verfügung stehende Songliste. Und die ist wie immer sehr bunt gemischt, um möglichst viele Geschmäcker anzusprechen. Dies gelingt abhängig vom eigenen Musikgeschmack mal mehr und mal weniger. Am besten urteilt ihr anhand der nachfolgenden Songliste selbst, ob diese SingStar-Edition für euch in Frage kommt:
 
  1.     2raumwohnung - Wir Werden Sehen
  2.     Bananafishbones & Franka Potente - Easy Day
  3.     Ben*Jammin - Spring
  4.     Boney M. - Ma Baker
  5.     Cassandra Steen - Darum Leben Wir
  6.     Culcha Candela - Ey DJ
  7.     Die Doofen - Mief!
  8.     Die Fantastischen Vier - Die Da!?!
  9.     Die Prinzen - Millionär
  10.     Die Toten Hosen - Alles Was War
  11.     Eisblume - Eisblumen
  12.     Extrabreit - Flieger Grüß Mir Die Sonne
  13.     Fury In The Slaughterhouse - When I'm Dead And Gone
  14.     Guano Apes - You Can't Stop Me
  15.     H-Blockx - Countdown To Insanity
  16.     Karat - Über Sieben Brücken Musst Du Gehn
  17.     Killerpilze - Liebmichhassmich
  18.     Lucilectric - Mädchen
  19.     Max Herre mit Joy Denalane - 1ste Liebe
  20.     Melanie Thornton - Love How You Love Me
  21.     Milli Vanilli - Girl You Know It's True
  22.     Nena, Olli & Remmler - Ich Kann Nix Dafür
  23.     PUR - Lena
  24.     Rosenstolz - Wie Weit Ist Vorbei
  25.     Sandra - Maria Magdalena
  26.     Sarah Connor - From Sarah With Love
  27.     Scorpions - Send Me An Angel
  28.     Selig - Schau Schau
  29.     Tomte - Ich Sang Die Ganze Zeit Von Dir
  30.     Wolfgang Petry - Bronze, Silber Und Gold (Live)
Die Songs sind alle gut umgesetzt, so dass man nur Lead- oder (falls vorhanden) Backgroundgesang übernimmt. In jüngster Vergangenheit waren nicht immer alle Lieder derart gut angepasst. Man denke nur an „Just Dance“ von Lady Gaga feat. Colby O’Donis, wo man abwechselnd Lady Gaga, Colby O’Donis und den Backgroundgesang übernehmen muss, wodurch man kaum zum Luftholen kam.
 
 
Bei „Made in Germany“ sind solche Schnitzer glücklicherweise nicht zu finden. Wenn man etwas bemängeln möchte, vielleicht die Tatsache, dass die Musikvideos nicht in hoher Auflösung vorliegen, doch das ist aufgrund ihres Alters zumindest bei dieser Edition nachzuvollziehen.
 Autor:
Matthias Hellenthal
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