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Driver: San Francisco

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 Spiel-Infos: Driver: San Francisco
Driver: San Francisco Boxart Name: Driver: San Francisco
Entwickler: Ubisoft Reflections
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 01. September 2011
Genre: Racer
Spieler:
Features:

Da staunte die Fangemeinschaft nicht schlecht als Ubisoft auf dem E3 Messegelände 2010 einen Banner mit der Aufschrift Driver: San Francisco aufhängte. Nach der Veröffentlichung von Driv3r wurde es aber auch mal wieder Zeit einen neuen Teil der Serie zu präsentieren und nun hat uns Ubisoft den GTA-Drive-Mode-ähnlichen Racer auf der gamescom in Köln hinter verschlossenen Türen vorgestellt. Zwar blieb uns ein Hands-On erspart, aber dafür konnten wir etliche Impressionen und Details sammeln, die für Driver-Fans sicherlich interessant sind.

Driving god mode
Ubisoft hat sich ein ganz spezielles Feature für Driver: San Francisco ausgedacht. Es nennt sich Shift und damit kann der Spieler in jedes beliebige Auto springen. Das funktioniert, indem eine Vogelperspektive über die nähere Umgebung eingeblendet wird und ihr euch das Gefährt dann einfach mit dem Cursor auswählen könnt. Damit lassen sich lustige Dinge anstellen. Zum Beispiel fahrt ihr mit eurem Auto auf ein anderes Auto zu und springt kurz vor dem Crash einfach in ein anderes Auto. Dann könnt ihr den Crash aus einer anderen Perspektive beobachten. Dieses Shift-System spielt auch bei den Missionen eine große Rolle. Eine Mission könnt ihr einfach von jemandem aus der Stadt annehmen, indem ihr die Vogelperspektive auf die Stadt-Ansicht vergrößert. Es ist dann wirklich die komplette Stadt San Francisco inklusive Vororten und Brücken einsehbar und ihr könnt euch durch das Shift-System auch an jede x-beliebige Stelle beamen. Insgesamt sind 280 Km² für den Spieler erkundbar und wer San Francisco kennt, der weiß wie groß die Stadt in Wirklichkeit ist. Aber zurück zu den Missionen: Wenn jemand eine Mission für euch verfügbar hat, dann erscheint eine Sprechblase aus der Perspektive eines Fahrers und ihr scrollt dort hin, um euch in die Perspektive des Fahrers zu versetzen. So schnell kann man sich in einen Polizisten verwandeln und ihr befindet euch sofort mitten in der Verfolgung eines Verbrechers. Anstatt jetzt wie gewohnt monoton hinter ihm herzufahren und zu hoffen, dass er irgendwann mal einen Fahrfehler begeht, könnt ihr das Shift-System etwas "missbrauchen". Ihr wählt beispielsweise einen Truck aus, der auf das Zielobjekt zufährt und jetzt könnt ihr euch schon denken, wie die Geschichte zu Ende geht. Ihr fahrt einfach aus neutraler Perspektive auf das Zielobjekt mit dem Truck zu und springt wieder zurück in das Polizeiauto. Verbrecher gestellt - Auftrag erledigt. Man sieht anhand diesem Beispiel schon die vielfältige Freiheit, die dem Spieler mit dem Shift-System gegeben wird. Man fühlt sich in Driver: San Francisco wie ein Gottwesen mit den Eigenschaften von Hancock. Jederzeit und überall bereit und ab geht die Post.
 Autor:
Dominic Ruthardt
Vorschau
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Screenshots:
Prognose:
4/5
Leserhype:
7.1